Im Nordstern, einer ehemaligen Stromschaltzentrale gleich beim Voltaplatz, findet seit gestern und bis zum 22. November die Ausstellung «Nordstern stellt aus» statt. Gestern Abend fand im «Unterwerk.Nordstern» die Vernissage zur Ausstellung statt.
Die Ausstellungsobjekte sind in neu erschlossenen Räumlichkeiten, dem Unterwerk, zu bestaunen. Diese Räume sind ein durchaus passender Rahmen für die Ausstellung. Es gilt zu hoffen, dass sie auch in Zukunft weiterhin zur öffentlichen Nutzung zur Verfügung stehen.
Zu sehen gibt es Objekte von Sandra Anzi, Installationen von Isabelle Gabrijel, Bilder von Jan Wyprächtiger und Marina Zhurminskaya, Zeichnungen von Mathias Vass und Video-Animationen von einem Herrn namens Oz. Die Ausstellung ist, für dass es sich um die Erste im Nordstern handelt, durchaus gelungen.
Zur Vernissage gab es das übliche Prozedere: Leute die rumstehen, sich unterhalten und sich auch mal das Ganze anschauen. Es gab dabei auch eine Bar welche den Gästen Getränke und Knabbereien offerierten. Hierfür ein Danke.
Ab 21:00 Uhr konnte man sich dann im ersten Stock ein Konzert der Gruppe Mini Moustache anhören. Dieses habe ich trotz eines zuvor gekauften Tickets leider verpasst, da ich gerade in ein angeregtes Gespräch verwickelt war. Das Konzert könnte aber noch gut gewesen sein, aufgrund dessen was uns aus Distanz zu Ohren kam.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 22. November. Geöffnet sind die Ausstellungsräume jeweils Donnerstag bis Samstag, von 18:00 bis 22:00 Uhr. Ein Besuch lohnt sich, alleine schon um einmal die neuen Räumlichkeiten zu inspizieren.





